23. September 2017

Museumsinsel Hombroich - Das Zusammenspiel von Kunst, Natur & Architektur

Gestern haben wir ein paar Stunden auf der Museumsinsel Hombroich (auch Stiftung Insel Hombroich) in Neuss verbracht. Dabei handelt es sich aber nicht wirklich um eine im Wasser gelegene Insel, eher um eine "Insel" der Kunst, Architektur, Landschaftsarchitektur und Natur abseits des Alltags. Der Düsseldorfer Kunstsammler Karl-Heinrich Müller hat sich hier 1987 einen Traum verwirklicht. 

Auf dem weitläufigen Gelände lässt es sich wunderbar herumstreifen, Wege, Natur und Kunst erkunden. Der Geist kommt zur Ruhe und wird zugleich zum Träumen angeregt.


Dieses Zusammenspiel von Natur und Kunst eingebettet in eindrucksvolle Räume und Architektur hat diesen Ausflug, zu einem der schönsten Museumsbesuche gemacht, den ich je hatte.

Für einen Besuch solltet ihr euch ein paar Stunden Zeit nehmen. Wir haben knapp 3 Stunden dort verbracht, haben aber nicht vor jeden einzelnen Kunstwerk halt gemacht. Nach oben ist noch viel Platz alles offen. Das Gelände lädt bei schönem Wetter auch einfach zum Verweilen auf einer Bank am Wasser oder im Garten unter einer Laube ein. 




Passend zum Herbstanfang die ersten Maronen gesammelt und den ersten selbstgepflückten Apfel des Jahres gegessen.




Die Museumsinsel Hombroich liegt in Neuss und ist von Düsseldorf, Dortmund, Duisburg, Essen, Köln, Mönchengladbach & co. in weniger als einer Stunde zu erreichen.

Mehr zur Stiftung: http://www.inselhombroich.de/museum-insel-hombroich/museum/

Tipp: Nehmt euren Studenten-, oder Schülerauweis mit.
Ermäßigt kostet der Eintritt nur die Hälfte (7,50€) /
Das ist immer noch nicht wenig, aber es lohnt sich allemal!